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	<title>Feine Erotik &#187; weibliche Dominanz</title>
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	<description>Eros, Lust und Liebe</description>
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		<title>Der fügsame Mann</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2014 06:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gucknet</dc:creator>
				<category><![CDATA[weibliche Dominanz]]></category>
		<category><![CDATA[der gefügige Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Venus]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der Mann ist fügsam und einfach zu lenken, er unterwirft sich leicht der Herrschaft der Frau, die ihn beherrschen will.“ ―Valerie Solanas &#160; Liebe Freundinnen, viel habe ich diesem Zitat ja nicht hinzuzufügen: Dass der weibliche Wille zur Herrschaft, zur <a class="more-link" href="http://gucknet.de/weibliche-dominanz-2/der-fugsame-mann">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Der Mann ist fügsam und einfach zu lenken, er unterwirft sich leicht der Herrschaft der Frau, die ihn beherrschen will.“ </strong><br />
<strong> ―<a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Valerie_Solanas" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Valerie_Solanas" target="_blank">Valerie Solanas</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-979"></span>Liebe Freundinnen,</p>
<p>viel habe ich diesem Zitat ja nicht hinzuzufügen:</p>
<p>Dass der weibliche Wille zur Herrschaft, zur Macht, manchmal arg schwach ausgeprägt ist.</p>
<p>Dass manche Schwester vielleicht beherrschen will, aber nicht weiß, wie unterwerfen. Dass es für Männer mit dem Wunsch nach Unterwerfung kontraproduktiv wäre, sich einer nicht-herrschaftsfähigen Frau unterwerfen zu wollen. Dass Solanas ihrer Zeit voraus war, unser Umdenken befördert hatte und nicht anständig von ihren Thesen leben konnte. Dass sie provoziert hatte.</p>
<p>Ob ich heute mit einer</p>
<h2>Anleitung, den Mann gefügig zu machen</h2>
<p>auch provozieren würde?</p>
<p>Schön, wenn Ihr Euch fragt, was diese Anleitung beinhalten würde. Wie sähe sie denn bei Euch aus?</p>
<p>Fällt Euch nichts ein oder wollt Ihr Eure Tricks für Euch behalten, oder bevorzugt Ihr ein Leben als angepasstes Weibchen?</p>
<p>Oder könntet Ihr ihn langsam an das Thema heranführen: Göttinen sind nützlich, Göttinnen sind ein schönes <a title="http://www.femdomartists.com/implied-female-domination/worshipping-venus" href="http://www.femdomartists.com/implied-female-domination/worshipping-venus" target="_blank">Beipiel</a>&#8230;</p>
<p><a href="http://gucknet.de/wp-content/uploads/2014/08/Venus-Woman-Worship-Adoration.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-987" title="Venus-Woman-Worship-Adoration" src="http://gucknet.de/wp-content/uploads/2014/08/Venus-Woman-Worship-Adoration.jpg" alt="" width="450" height="532" /></a></p>
<p>Bilder sollen seine Phantasie beflügeln, und innere Bilder, die beim Vorlesen entstehen, so mein Vorschlag.</p>
<p>Aber das ist leicht für mich, den ich habe ja meinen engagierten Vorleser Roman, und der schreibt auf Aufforderung &#8211; manchmal auch aus eigenem Antrieb &#8211; zur Not auch mal selbst seine Texte.</p>
<p>Die sind manchmal subversiv, manchmal submissiv. Kürzlich hat er mir</p>
<h3>&#8220;Der gefügige Mann -<br />
Manifest meiner Unterwerfung&#8221;</h3>
<p>vorgelesen. Durchaus nett. Eigentlich ist es mehr ein Bühnenstück, ein monologischer Einakter, und die Regieanweisungen hat er vorgelesen, statt sie auszuführen, was ja bei einer Telefon-Lesung in Ordnung ist. Das Schlussbild hätte dann der oben dargestellten Venus-Verehrung entsprochen.Vielleicht sehen wir uns ja mal bei einer Aufführung &#8211; oder würdet Ihr es lieber im ganz privaten Rahmen mit dem persönlichen Darsteller Eurer Wahl anschauen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Profirute für den täglichen Gebrauch</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2014 16:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leilah</dc:creator>
				<category><![CDATA[weibliche Dominanz]]></category>
		<category><![CDATA[Rute]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen, als ich heute in einem Shop die &#8220;Profirute&#8221;, ein&#8221;belastungsfähiges Arbeitsinstrument für den täglichen Gebrauch&#8221; gesehen habe, musste ich an die esoterisch Veranlagten unter Euch denken, aber auch an die dominant-sadistischen Ladies, die ein neuartiges Disziplinierungs-Hilfsmittel gebrauchen könnten.  Die <a class="more-link" href="http://gucknet.de/weibliche-dominanz-2/die-profirute-fur-den-taglichen-gebrauch">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen,</p>
<p>als ich heute in einem Shop die &#8220;Profirute&#8221;, ein&#8221;belastungsfähiges Arbeitsinstrument für den täglichen Gebrauch&#8221; gesehen habe, musste ich an die esoterisch Veranlagten unter Euch denken, aber auch an die dominant-sadistischen Ladies, die ein neuartiges Disziplinierungs-Hilfsmittel gebrauchen könnten. <span id="more-931"></span></p>
<p>Die Rute hat &#8220;wenig Eigeninformation &#8230; und eine größtmögliche Elastizität des Rutenstabes [ist] gewährleistet &#8230; . &#8221;</p>
<blockquote><p>Wie sich in den letzten Jahren zeigte, gibt es unter den Testern und Testerinnen jedoch ca. 10 bis 15 Prozent Menschen, die mit einem sehr starken Rutenausschlag &#8220;gesegnet&#8221; sind. Das führte immer wieder dazu, dass der Rutenstab der enormen Belastung auf die Dauer nicht standhielt und während der Testungen brach.</p></blockquote>
<p>Mit schwachen Ruten ist jetzt Schluss. Agiert sensibel und mit &#8211; meinetwegen &#8211; starkem Ruten-(Aus-) Schlag.</p>
<blockquote><p>Der bewährte Kunststoff-Griff wurde belassen, das Material des Stabes besteht nun aus Glasfiber, das an der Austrittsstelle am Griff noch mit PVC verstärkt ist. Bedingt durch die geringere Elastizität (was den Stab bruchsicher macht), muss die Kugel an der Stabspitze natürlich schwerer sein als bei der Universalrute. Die einzige Lösung war, &#8230; ein Holz mit möglichst hoher spezifischer Dichte zu verwenden. Daher wird für die Kugel an der Spitze des Stabes schwarzes Ebenholz verwendet, wie es im Instrumentenbau &#8230; verwendet wird.</p></blockquote>
<p>Wenn Ihr jetzt neugierig seid, könnt Ihr <a href="http://www.lebens-energie.de/cms/front_content.php?idart=124" target="_blank">hier</a> mehr erfahren. Und sagt Bescheid, wie Ihr mit der Rute zurecht kommt, wenn Ihr sie Euch besorgt!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neues aus dem Irrenhaus: Heute: Die Beschneidung der männlichen Vorhaut</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2014 23:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leilah</dc:creator>
				<category><![CDATA[weibliche Dominanz]]></category>
		<category><![CDATA[Beschneidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen, &#8220;Was tue ich da meinem Sohn eigentlich an?&#8221; ist eine Frage, die sich Mütter und auch Väter stellen, die ihren Sohn zur Beschneidung freigeben. Wobei diese Freigabe (entschuldigt bitte das schreckliche Wort)  im Sinne des Rechts auf körperliche Unversehrtheit <a class="more-link" href="http://gucknet.de/weibliche-dominanz-2/neues-aus-dem-irrenhaus-heute-die-beschneidung-der-mannlichen-vorhaut">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen,</p>
<h1>&#8220;Was tue ich da meinem Sohn eigentlich an?&#8221;</h1>
<p>ist eine Frage, die sich Mütter und auch Väter stellen, die ihren Sohn zur Beschneidung freigeben. Wobei diese Freigabe (entschuldigt bitte das schreckliche Wort)  im Sinne des Rechts auf körperliche Unversehrtheit nicht ihr Recht wäre.</p>
<p>Jetzt ist ein Buch gleichen Titels erschienen über</p>
<h2>Die Beschneidung von Jungen und ihre Folgen.</h2>
<p><span id="more-881"></span><a href="http://www.v-r.de/de/newsdetail-1-1/was_tue_ich_da_meinem_sohn_eigentlich_an_die_beschneidung_von_jungen_und_ihre_folgen-337/" target="_blank">Hier </a>der Link zur Verlagsseite.</p>
<blockquote><p>Die Frage, wie eine Gesellschaft mit ihren schwächsten Mitgliedern – den Kindern – verfährt, ist eine zivilisatorische Haltungsfrage. Es geht darum, jedes Kind – auch Kinder aus jüdischen oder islamischen Gemeinden – im Rahmen der geltenden Rechtsordnung und der UN-Kinderschutzkonvention vor Verletzungen und Übergriffen zu schützen, die sie als schwächere Opfer über sich ergehen lassen müssen, weil sie sich nicht wehren können.</p>
<p>Wie wir in Deutschland mit Kindern umgehen, was wir ihnen zumuten und wie konsequent wir sie vor jeder Gewalt, Missbrauch und Vernachlässigung schützen, hat viel mit dem Gewaltpotenzial in unserer Gesellschaft und der Zivilisierung unseres Umganges miteinander zu tun. Darum: Auch der Schutz kindlicher Genitalien vor dem verletzenden Zugriff durch archaische Verletzungsrituale gehört zu den Entwicklungsaufgaben einer sich zivilisierenden Gesellschaft.</p></blockquote>
<p>Das war ein Zitat aus einem Interview mit dem Autor, <strong>Matthias Franz. </strong></p>
<p>Teil des Wahnsinns ist, wenn diese Traumatisierung</p>
<blockquote><p>(&#8221; Das Erlebnis, Beschneidungsopfer zu werden, der damit implizit auch verbundene Vertrauensbruch zu den Eltern, die Erfahrung von Gewalt und Schmerz, die Grenzüberschreitung im Intimsten, all das birgt entschieden traumatisches Potenzial – mit individuellen wie sozialen Folgen. Dazu zählt auch die unter hohem Gruppendruck unreflektierbare Weitergabe selbst erlebter Verletzungen an die nächste Generation.&#8221;)</p></blockquote>
<p>im Kinderfernsehen<strong></strong> verharmlos wird: Dass Kinder so was brauchen, glaub&#8217; ich ja nicht. Wenn ich dann eine<a href="http://skydaddy.wordpress.com/2014/01/17/unverantwortliche-darstellung-der-beschneidung-beim-kinderkanal-kika/" target="_blank"> fundierte Kritik</a> an dieser Sendung in einem privaten Weblog finde, kann ich mich immerhin freuen, dass es hier und da noch frei denkende Menschen gibt.</p>
<p>Ausschnitt aus einer <a href="http://skydaddy.wordpress.com/impressum/" target="_blank">atheistischen Polemik</a>:</p>
<blockquote><p>Was ist der “gefundene tägliche Sinn in Anbetracht eines absoluten Ende des Lebens” nun genau ?<br />
Oder, um es kürzer zu sagen: “Sinn des Lebens” ?</p>
<p>Auch hier kann das Nichtrauchen … äh … Nichtglauben keine Antwort liefern. Es ist nur der “Zustand”, den man ohne einen Glauben an übernatürliche Wesen besitzt.</p></blockquote>
<p>Na ja. Wenn Männer aufhören, zu glauben, hören sie auch auf, Frauen zu vergöttern &#8211; bedenklich. Matthias Franz meint ja, dass die Beschneidung in der Vorzeit der Bestandssicherung des Patriarchats gedient hat. Auch so etwas ist eine Glaubensfrage. Der Glaube daran, dass die Mutter immer eine Beschützerin ist, wird jedenfalls bei der Beschneidung  zerstört, in einer Zeit, in der es noch kein reifes Bewusstsein gibt. Das könnte natürlich auch zu einem unbewussten Hass auf die Frauen führen.</p>
<p>Wie sehr  viele Männer ihren Phallus narzisstisch besetzt haben, wissen wir Frauen doch recht genau.</p>
<p>Das muss jetzt alles gründlich <a href="http://demystifikation.wordpress.com/2014/03/15/was-tue-ich-da-meinem-sohn-eigentlich-an-die-beschneidung-von-jungen-und-ihre-folgen-vandenhoeck-ruprecht-verlag-fur-wissenschaftliche-literatur/" target="_blank">entmystifiziert</a> werden. Und</p>
<blockquote><p>Wer aus Angst zu Unrecht als Antisemit bezeichnet zu werden seine Meinung für sich behält, der ist für demokratische Debatten aber wertloser Ballast – er wird als Opportunist sich der Mehrheit anschließen, und ändert insofern nichts am Ausgang der Debatte.</p></blockquote>
<p>Welche Debatte?</p>
<p>Die &#8220;Palavermentarier [würden] heute ihre dumme Position von damals verteidigen um nicht als zugeben zu müssen sich geirrt zu haben.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Szenische Dominanz</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2014 16:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gucknet</dc:creator>
				<category><![CDATA[weibliche Dominanz]]></category>
		<category><![CDATA[Erzeihung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungsideen]]></category>
		<category><![CDATA[Weibliche Dominanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen, sprecht mir doch bitte mal nach: &#8220;Ich weiß nicht, wo meine Reise mich hinführt, aber ich wage den nächsten Schritt&#8221;. Damit können wir uns auch ein paar Gedanken zum Ziel machen: Mehr Unabhängigkeit, mehr Selbstbewusstsein, ein angenehmeres Leben, <a class="more-link" href="http://gucknet.de/weibliche-dominanz-2/szenische-dominanz">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen,</p>
<p>sprecht mir doch bitte mal nach: &#8220;Ich weiß nicht, wo meine Reise mich hinführt, aber ich wage den nächsten Schritt&#8221;.</p>
<p>Damit können wir uns auch ein paar Gedanken zum Ziel machen: Mehr Unabhängigkeit, mehr Selbstbewusstsein, ein angenehmeres Leben, befriedigendere Beziehungen &#8211; mal als Vorschlag. Wenn Ihr dazu den einen oder anderen <a href="http://www.psychologytoday.com/articles/201402/dreams-glory" target="_blank">Tagtraum </a>entwickelt, ist das in Ordnung. Es muss ja nicht immer die Geschichte vom Dornröschen, das vom Prinz erlöst wird, sein &#8211; als erwachsene Frauen können wir uns auch etwas selbständiger bewegen, uns nehmen, was wir wollen, erst recht, wenn es, oder er, uns schon angeboten wird. <span id="more-707"></span>Letzlich sollten wir jeden Mann mit dem Wunsch, zum Beispiel zu flirten, als ein Angebot verstehen: Als Mann, der sich anbietet. Manche möchten dabei <em>ihre</em> Bedingungen zugrunde legen, andere unsere Wünsche erfüllen; es liegt an uns, etwas daraus zu machen.</p>
<h2>Szenische Dominanz</h2>
<p>Ich könnte es auch szenische Dominanz nennen. Neben der <a title="http://gucknet.de/uncategorized/situative-dominanz" href="http://gucknet.de/uncategorized/situative-dominanz">situativen Dominanz</a> &#8211; die Dominanz tritt situatuationsgebunden auf, entwickelt sich &#8221; je nachdem, nach Lage der Dinge&#8221; &#8211; finden oder suchen wir die szenische Dominanz.<br />
Szenen sind kleinere Einheiten innerhalb der Situation. Aus der Abfolge der Szenen ergibt sich der Akt (im Theater), die Akte sind die großen Einheiten, die das Stück ergeben &#8211; meist durch einen Vorhang voneinander getrennt. Zwischen Anfangs- und Schlussszene entwickeln sich die Handlung, das Drama, die Rollen, die Beziehungen.</p>
<p><strong>Szenen der Dominanz,</strong> Szenen, in denen jemand oder etwas jemanden dominiert:</p>
<p>Dabei geht es um Macht und Ohnmacht, um &#8220;das Sagen haben&#8221; versus Hilflosigkeit, Bedürftigkeit, Abhängigkeit.<br />
Wer im Leben eher hilflos wirkt, oder von Gefühlen der Hilflosigkeit überflutet wird,  kann davon träumen, mächtig zu sein. Im Spiel kann die Rolle der Mächtigen erlebt werden, und diese &#8220;Gegen-&#8221; Erfahrung kann von der Hilflosigkeit befreien.</p>
<p>Wenige Insignien der Macht genügen, dass Frau Gehorsam verlangen kann. Kann sie das, ist die situative weibliche Dominanz gegeben. Welche <em>Szenen</em> sich dann abspielen, ist ihrer Regie überlassen &#8211; oder auch dem Zufall.</p>
<p>Tease and Denial ist ein unverzichtbarer Mechanismus der Dominanz. <strong>Sie</strong> kann zum Beispiel ihren Besuch für einen bestimmten Tag ankündigen, aber offen lassen, ob sie dann auch kommen wird, und ihn am fraglichen Tag mit einer mail &#8220;beglücken&#8221;, in der sie ihm mitteilt, dass sie ihren Besuch noch einmal verschiebt.  Frau demonstriert ihre Terminhoheit. Interessant wird es dann bei der Frage, ob er enttäuscht ist.<br />
Ist er es, und gibt das auch zu, kann er gleichzeitig die Einsicht entwickeln, dass ihre Vorstellungen von ihrer Zeitgestaltung relevanter sind als seine Wünsche, und das idealerweise auch formulieren.</p>
<blockquote><p>&#8220;Ja, ich war enttäuscht. Aber ich habe auch nicht richtig zugehört, habe es überhört, dass Du Dir den Besuch heute noch offen gelassen hast. Und deshalb muss ich mit meiner Enttäuschung auch selbst zurecht kommen. Natürlich verfügst Du selbst über Deine Zeit, wenn ich mir auch wünschen würde, dass Du für unsere Treffen Aussagen treffen würdest, die weniger unverbindlich sind.<br />
Ich muss wohl noch lernen, damit umzugehen, dass Du in der Hinsicht lieber spontan agierst, und mich dem anzupassen. Ehrlich gesagt, weil ich nicht so selbstsicher bin, beschleicht mich auch die Befürchtung, dass Du so ein Treffen leichter verschieben kannst, weil Du Dich nicht sonderlich für mich interessierst, und ich möchte gleichzeitig, dass Du es als angenehm, nicht als anstrengend empfindest, Dich mit mir zu treffen. Was kann ich dafür tun?&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich will hier nicht zu viel verraten &#8211; diese Szene stammt aus &#8220;Romans Erziehung&#8221;, einem Text, den ich irgendwann mal veröffentlichen will, der, wie der Name sagt, von Romans Erziehung handelt. Das Zitat ist ein Auszug aus einer mail an eine Freundin, die vielleicht noch viel Spaß mit ihm haben wird.</p>
<p>Im <a title="http://gucknet.de/?s=isis" href="http://gucknet.de/?s=isis" target="_blank">Isis-Kult</a> dreht sich ja viel um die <em>göttliche Weiblichkeit</em>, und ein bisschen davon habe ich schon verstanden, das Prinzip der weiblichen Überlegenheit ist mir vom Ansatz her bekannt. Ich habe es noch nicht richtig verinnerlicht, finde auch, dass das ein nicht ganz einfacher Lernprozess ist. Eine Frage der Einsicht und Erfahrung.</p>
<p>&#8220;Romans Erziehung&#8221; ist, anders gesagt, ein Beispiel männlicher Unterwerfung, wenn Ihr wollt, auch in realer weiblicher Überlegenheit, wahrscheinlich nicht das letzte.</p>
<p>Die szenische Dominanz hat in diesem Zusammenhang eine hervorragende Bedeutung. Dass Sie  die Lektionen erteilt, und wie sie verstanden werden, ob sie zum Wohlverhalten des dienstbaren Wesens führen, kann über die Zufriedenheit der Herrin entscheiden. Romans (neue) Herrin macht sich so ihre Gedanken über wirksame Erziehungsideen:</p>
<blockquote><p>Wenn ich ihn leiden lasse, hat es keinen  Zweck, mit ihm mitzuleiden &#8211; hier ist also nicht Mitgefühl, sondern allenfalls Einfühlung sinnvoll. Wobei nicht gesagt ist, dass ich ihm aktiv &#8220;Leid&#8221; zufüge. Ich denke andererseits, auch das könnte, sollte  etwas  empathisches haben, und sehe keinen Grund (und auch keine Möglichkeit), meine Empathie auszuschalten. Gleichzeitig sehe ich es als Notwendigkeit an, ihn seine Unterlegenheit spüren zu lassen. Wer nicht hören will, muss fühlen, wer hören will, auch.</p></blockquote>
<p>Bei diesen Zeilen ist mir gerade das Wort &#8220;Machtergreifung&#8221; eingefallen: Die Herrin besteht auf einem Machtgefälle, und wir dürfen gespannt sein, in welchen Szenen sich das noch ausdrücken wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
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