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	<title>Feine Erotik</title>
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	<description>Eros, Lust und Liebe</description>
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		<title>Römische Sitten: Satyricon oder Satyrikon</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2015 13:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leilah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Satyricon oder Satyrikon ist ein nur in Teilen erhaltener, satirischer Roman von Titus Petronius Arbiter (um 14–66 n. Chr.), der zur Zeit Neros erschien.&#8221; Klar, dass Wikipedia nicht gleich auf YouTube verlinkt, aber dort gibt es den Film, mit englischen <a class="more-link" href="http://gucknet.de/videos/romische-sitten-satyricon-oder-satyrikon">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gucknet.de/wp-content/uploads/2015/04/leilah-erotische-gedanken.png"><img title="leilah-erotische-gedanken" src="http://gucknet.de/wp-content/uploads/2015/04/leilah-erotische-gedanken.png" alt="" width="400" height="56" /></a></p>
<blockquote><p><strong>&#8220;<a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Satyricon_%28Petron%29" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Satyricon_%28Petron%29" target="_blank">Satyricon</a></strong> oder <strong>Satyrikon</strong> ist ein nur in Teilen erhaltener, satirischer Roman von Titus Petronius Arbiter (um 14–66 n. Chr.), der zur Zeit <strong>Neros</strong> erschien.&#8221;</p></blockquote>
<p>Klar, dass Wikipedia nicht gleich auf <a title="https://www.youtube.com/watch?v=j0L-iJGFRzE" href="https://www.youtube.com/watch?v=j0L-iJGFRzE" target="_blank">YouTube </a>verlinkt, aber dort gibt es den Film, mit englischen Untertiteln, und er ist, abgesehen davon, dass die Bildqualität gerne besser sein dürfte, ein Genuss.</p>
<p>Muss ich mehr dazu sagen?</p>
<p>Einige Anmerkungen auf der Film-Seite:</p>
<ul>
<li>Seriously, is there anything else like this anywhere? Any other movie as beautiful as this?</li>
<li>Satyricon (official name: Fellini Satyricon) is an Italian fantasy drama film written and directed by Federico Fellini. It is loosely based on Petronius&#8217;s work, Satyricon, a series of bawdy and satirical episodes written during the reign of the emperor Nero and set in imperial Rome&#8230;&#8230; Enjoy!!</li>
<li>Few films are as utterly brilliant, as utterly beautiful, and as utterly strange as Satyricon.</li>
<li>This movie challenged the psychology.    Unique world which fellini creates</li>
</ul>
<p>Ich versuche ja immer mal wieder, ein Gefühl für die Zeiten, in denen OVID gelebt hat, zu entwickeln &#8211; &#8220;Satyricon&#8221; aber müsste <em>nach</em> OVID entstanden sein:</p>
<blockquote><p>Ovid war ein kulturell bedeutender Schriftsteller von herausragender Begabung &#8230;  Seine Lebenszeit von 43 v. Chr. bis 18 n. Chr. fiel im Römischen Reich in eine Zeit der Herrschaft des Kaisers <strong>Augustus</strong>. Augustus schuf nach einem Jahrhundert voller Bürgerkriege Sicherheit und Frieden. Gleichzeitig stellte seine Herrschaft aber auch das Ende der Res Publica dar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit der Abschaffung der aristokratisch-republikanischen Regierungsform ging die Glorifizierung der militärischen Macht einher sowie eine strengere Politik der Sitte und des Anstandes. Außerdem lag die Freiheit eines Menschen in der Hand des Kaisers und auch Schriften und Reden mussten von ihm abgesegnet werden. (<a title="http://www.learning2.de/verbannung-von-ovid/" href="http://www.learning2.de/verbannung-von-ovid/" target="_blank">Quelle</a>)</p></blockquote>
<p>Ob Publius Ovidius Naso Titus Petronius Arbiter beeinflusst hat, und wenn ja, in welcher Weise, kann ich nicht ermitteln; das</p>
<ul>
<li>Wie der Herr, so auch der Knecht.&#8221; – <em>Satiren, 58</em> (Original lat.: <em>&#8220;Qualis dominus, talis et servus.&#8221;</em>)</li>
</ul>
<p>des Letzteren ist sicherlich nicht in diese Richtung gemeint, gleichwohl universell&#8230; Das Sittengemälde jedenfalls, das Fellini anhand des antiken Schrift erstellt hat, ist eindrücklich und beeinflusst unsere Vorstellung vom alten Rom nachhaltig.</p>
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		<title>Ist Sadomasochismus salonfähig? Wissenschaftlerin forscht zu &#8220;Shades of Grey&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 22:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gucknet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Theresa Osterholzer Marketing &#38; Presse Hochschule Neu-Ulm Presseerklärung: Die Romane „Fifty Shades of Grey“ sorgten für Furore und avancierten zum Bestseller-Erfolg. Auch die Verfilmung weckt großes mediales Echo. Warum begeistert „Sadomasochismus“ die Gesellschaft? Verändert die Beschäftigung mit diesem Thema die <a class="more-link" href="http://gucknet.de/uncategorized/shades-of-grey-und-die-sado-maso-akzeptanz">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4></h4>
<h5>Theresa Osterholzer <em>Marketing &amp; Presse</em><br />
<a href="http://idwf.de/de/institution1632">Hochschule Neu-Ulm</a></h5>
<p>Presseerklärung:</p>
<p><em>Die Romane „Fifty Shades of Grey“ sorgten für Furore und avancierten zum Bestseller-Erfolg. Auch die Verfilmung weckt großes mediales Echo. Warum begeistert „Sadomasochismus“ die Gesellschaft? Verändert die Beschäftigung mit diesem Thema die Einstellung dazu? Sibylle Schulz, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hochschule Neu-Ulm (HNU), befragte Leserinnen und Leser der Romane. Sie kommt zu dem Schluss: Die meisten Leser finden die Erotik in den Romanen anregend, würden die dargestellten Sexualpraktiken aber nicht selbst ausprobieren wollen. <span id="more-1188"></span></em></p>
<p>„Bis vor kurzem erregte Literatur mit sadomasochistischer Erotik Anstoß und Sadomasochismus, also SM, galt als pervers und bizarr. Und nun fasziniert die ‚Shades of Grey‘-Trilogie mit reichlich SM ein Millionenpublikum. Diese Diskrepanz brachte mich dazu, mich mit dem Thema näher zu beschäftigen“, so Sibylle Schulz, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hochschule Neu-Ulm. Sie geht der Frage nach, ob die Romantrilogie und die darin enthaltenen sexuellen Praktiken im SM-Bereich Einfluss auf das sexuelle Verhalten der Leserschaft haben. Darüber hinaus hinterfragt sie, ob das Werk Barrieren zum Thema Sadomasochismus abbaut und ob oder inwiefern es einen vorurteilsfreieren und toleranteren Zugang zu SM schafft. Dabei gibt sie einen historischen Abriss über den ehedem als Perversion eingestuften Sadomasochismus und analysiert seine bisherige Darstellung in Kunst, Werbung, Literatur und Popkultur.<br />
Sibylle Schulz betrachtet das Thema „Sadomasochismus“ und die mediale Darstellung aus Sicht der Kommunikationswissenschaft und Sexualwissenschaft und befragte hierfür im Rahmen einer Vorstudie 18 Leserinnen und Leser der Bücher. Dabei gaben über 80 Prozent der Befragten an, die Erotik „anregend“ zu empfinden, 60 Prozent empfinden diese „heiß“, 15 von 18 Befragten ist diese Art von Erotik neu und weniger als ein Drittel würde die Sexualpraktiken der Romane ausprobieren.</p>
<p>Sibylle Schulz Beitrag „Hausse für Peitschensex und Fesselliebe: Sadomasochismus 2014 – von der Subkultur zum Mainstream?“ ist im Sammelband „Medialisierung und Sexualisierung. Vom Umgang mit Körperlichkeit und Verkörperungsprozessen im Zuge der Digitalisierung“, erschienen 2015 im Springer Fachmedien Verlag, veröffentlicht.</p>
<p>Ansprechpartnerin:<br />
Sibylle Schulz, 0731/9762-1518<br />
sibylle.schulz@hs-neu-ulm.de</p>
<hr />
<p><strong>Merkmale dieser Pressemitteilung:<br />
</strong> Journalisten<br />
Gesellschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Psychologie<br />
überregional<br />
Forschungsprojekte, Wissenschaftliche Publikationen<br />
Deutsch</p>
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		</item>
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		<title>Schatz, geh doch mal ins Kino!</title>
		<link>http://gucknet.de/emanzipation/schatz-geh-doch-mal-ins-kino</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 14:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leilah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen, hier in der Provinz ist echt nichts los. Nicht mal im Baumarkt. Investigativ hab&#8217; ich gestern mal einen besucht, aber nix war &#8211; auch Kabelbinder, so hatte ich mal unauffällig geschaut, wurden eigentllich gar nicht gekauft. Dabei ist <a class="more-link" href="http://gucknet.de/emanzipation/schatz-geh-doch-mal-ins-kino">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen,</p>
<p>hier in der Provinz ist echt nichts los. Nicht mal im Baumarkt. Investigativ hab&#8217; ich gestern mal einen besucht, aber nix war &#8211; auch Kabelbinder, so hatte ich mal unauffällig geschaut, wurden eigentllich gar nicht gekauft. Dabei ist in London die Hölle los &#8211; bei der <a title="http://www.fr-online.de/panorama/effekt-von--fifty-shades-of-grey--wenn-fesselspiele-in-die-hose-gehen,1472782,29845352.html" href="http://www.fr-online.de/panorama/effekt-von--fifty-shades-of-grey--wenn-fesselspiele-in-die-hose-gehen,1472782,29845352.html" target="_blank">Feuerwehr</a>, weil irgendwelche Spielkinder die Schlüssel für die Handschellen verlegen.</p>
<p><span id="more-1184"></span>Aber vielleicht war der &#8220;Bericht&#8221; zum Kinostart ja auch frei erfunden, Wir müssen uns damit abfinden, dass die &#8220;50 Shades&#8221; 100 Millionenfach verkauft worden sind. Ich erspare mir jetzt eine richtige Rezension, <a title="http://www.zeit.de/kultur/film/2015-02/50-fifty-shades-of-grey-berlinale" href="http://www.zeit.de/kultur/film/2015-02/50-fifty-shades-of-grey-berlinale" target="_blank">hier </a>hätte ich eine empfehlenswerte.</p>
<p>Dass es schon mehr <a title="https://www.youtube.com/watch?v=HB_dfVTuOYQ" href="https://www.youtube.com/watch?v=HB_dfVTuOYQ" target="_blank">Filme mit SM-Inhalten</a> gibt, ist auch klar. Wenn die Mehrzahl der LeserInnen den Kitsch kauft &#8211; da kann Frau nichts machen. Im Kino schauen es sich vorwiegend die Teenies an, und meinen Macker schicke ich auch hin. Der muss dann ein Beweisfoto machen. Er denkt ja immer noch, dass ich mehr maso als sado sei &#8211; dabei stehe ich genau dazwischen.</p>
<p>Und ansonsten warte ich auf die Verfilmung von  &#8220;<a title="http://gucknet.de/weibliche-dominanz-2/der-fugsame-mann" href="http://gucknet.de/weibliche-dominanz-2/der-fugsame-mann">Der fügsame Mann</a>&#8221; &#8211; das Drehbuch hätte ich jedenfalls im Groben schon in der Schublade.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Fremdschreiben &#8211; soll ich das, und muss ich mich dafür auch noch bewerben?</title>
		<link>http://gucknet.de/leilah/fremdschreiben-soll-ich-das-und-muss-ich-mich-dafur-auch-noch-bewerben</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 10:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leilah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leilah]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen, Ambivalenz, und die in pur, empfinde ich, wenn ich so eine Ausschreibung lese: Wir suchen für unseren neuen Blog Autoren! Du schreibst gerne, identifizierst dich mit dem Thema BDSM, hast Gedanken die zu Texten machst – über die schönste <a class="more-link" href="http://gucknet.de/leilah/fremdschreiben-soll-ich-das-und-muss-ich-mich-dafur-auch-noch-bewerben">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen,</p>
<p>Ambivalenz, und die in pur, empfinde ich, wenn ich so eine Ausschreibung lese:</p>
<blockquote><p>Wir suchen für unseren neuen Blog Autoren! Du schreibst gerne, identifizierst dich mit dem Thema BDSM, hast Gedanken die zu Texten machst – über die schönste Nebensächlichkeit der anderen Art?</p>
<p><span id="more-1132"></span></p>
<p>Egal ob  schmutzige Fantasie, Kurzgeschichten oder auch eine Kolumne die du gerne beginnen möchtest?</p></blockquote>
<p>Wenn das so weitergeht, wird <a title="http://smler.de/autoren-gesucht/" href="http://smler.de/autoren-gesucht/" target="_blank">das neue Blog</a> nicht viel Glück bei den Frauen haben &#8211; da hätten sie besser AutorInnen gesucht. Bei der Anrede macht frau keine Flüchtigkeitsfehler. So bin ich schon mal ausgeschlossen, weshalb ich mich da auch nicht bewerbe. Punkt.</p>
<p>&#8220;Sich identifizieren&#8221; soll der Autor dann mit BDSM, und im Nebensatz &#8221; hast Gedanken die zu Texten machst&#8221; fehlt das Subjekt, aber &#8220;schmutzige Phantasien&#8221; darf er aufschreiben, als gäbe es das nicht schon zuhauf: Und hört auf, hier von Dreck zu reden &#8211; wenn auch &#8220;heilige Phantasie&#8221; genauso unpassend ist!</p>
<p>Ich glaube auch gar nicht, dass ich mich mit BDSM identifiziere, nur weil mein Macker manchmal die Bergsteigerausrüstung ins Spiel bringt und mich anseilen darf, oder weil ich die Bemühungen eines fügsamen Mannes, seiner jeweiligen Herrin gerecht zu werden, mit einem gewissen Interesse verfolge. Und eine Kolumne kann ich hier auch haben, so viel ich will, wenn auch unterbezahlt. Was das betrifft, müssen wir Frauen uns vom Masochismus befreien!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Der zweite Trailer von Fifty Shades of Grey</title>
		<link>http://gucknet.de/medien/der-zweite-trailer-von-fifty-shades-of-grey</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 07:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gucknet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. Februar 2015 kommt die Verfilmung von Fifty Shades of Grey ins die Kino, und drei Monate vor dem Filmstart gibt es einen zweiten Trailer mit vielen winzigen  Filmausschnitten. Buch und Film haben wohl die Aufgabe, den &#8220;weiblichen Masochismus&#8221; <a class="more-link" href="http://gucknet.de/medien/der-zweite-trailer-von-fifty-shades-of-grey">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Februar 2015 kommt die Verfilmung von Fifty Shades of Grey ins die Kino, und drei Monate vor dem Filmstart gibt es einen <a title="https://www.youtube.com/watch?v=TXySEIoqZfw" href="https://www.youtube.com/watch?v=TXySEIoqZfw" target="_blank">zweiten Trailer</a> mit vielen winzigen  Filmausschnitten.</p>
<p><span id="more-1119"></span><a href="http://gucknet.de/wp-content/uploads/2014/11/fifty-shades-of-grey-zweite_448x597.jpg"><img class="size-full wp-image-1120 alignleft" title="fifty-shades-of-grey-zweite_448x597" src="http://gucknet.de/wp-content/uploads/2014/11/fifty-shades-of-grey-zweite_448x597.jpg" alt="" width="226" height="301" /></a>Buch und Film haben wohl die Aufgabe, den &#8220;weiblichen Masochismus&#8221; zu illustrieren, wenn auch der <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Leopold_von_Sacher-Masoch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leopold_von_Sacher-Masoch" target="_blank">Namensgeber</a> des psychischen Phänomens ein Mann war.</p>
<blockquote><p>&#8220;Im Jahre 1886 veröffentlichte der Psychiater und Neurologe <a title="Richard von Krafft-Ebing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_von_Krafft-Ebing" target="_blank">Richard von Krafft-Ebing</a> seine <em><a title="Psychopathia sexualis (Krafft-Ebing)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Psychopathia_sexualis_%28Krafft-Ebing%29" target="_blank">Psychopathia sexualis</a></em>, in welcher eine Gruppe bestimmter Verhaltensweisen unter dem Namen <a title="Masochismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Masochismus" target="_blank">Masochismus</a> zusammengefasst sind. Sacher-Masoch und seine Anhänger wehrten sich gegen diesen Begriff vergebens; die Bezeichnung setzte sich durch und blieb lange dominierend. Der Mann, der dem <em>Masochismus</em> den Namen gegeben hatte und seine Literatur gerieten in Verruf und schließlich in Vergessenheit. In jüngerer Zeit ersetzte das komplexere Modell des <a title="BDSM" href="http://de.wikipedia.org/wiki/BDSM" target="_blank">BDSM</a> diesen Begriff in vielen Bereichen &#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Anders gesagt: In jüngerer Zeit wird Masochismus nicht mehr (unbedingt) als krankhaft, sondern zunehmend als normal betrachtet. Die &#8220;therapeutische Leitfrage&#8221; ist dann, ob der/die Betroffene unter dem Phänomen leidet &#8211; wenn das auch eine paradoxe Frage ist, denn Masochisten wollen ja leiden, leiden, wenn sie nichts zu leiden haben.</p>
<p>Die Situation, im Witz erklärt: &#8220;Schlag mich&#8221;, sagt der Masochist zum Sadist. &#8220;Nein&#8221;, antwortet dieser.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschützt: &#8220;Der Mensch kann wohl tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.“﻿  Arthur Schopenhauer</title>
		<link>http://gucknet.de/uncategorized/der-mensch-kann-wohl-tun-was-er-will-aber-er-kann-nicht-wollen-was-er-will-%e2%80%9c%ef%bb%bf-arthur-schopenhauer</link>
		<comments>http://gucknet.de/uncategorized/der-mensch-kann-wohl-tun-was-er-will-aber-er-kann-nicht-wollen-was-er-will-%e2%80%9c%ef%bb%bf-arthur-schopenhauer#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 22:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gucknet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://gucknet.de/wp-pass.php" method="post">
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		</item>
		<item>
		<title>Der fügsame Mann</title>
		<link>http://gucknet.de/weibliche-dominanz-2/der-fugsame-mann</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2014 06:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gucknet</dc:creator>
				<category><![CDATA[weibliche Dominanz]]></category>
		<category><![CDATA[der gefügige Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Venus]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der Mann ist fügsam und einfach zu lenken, er unterwirft sich leicht der Herrschaft der Frau, die ihn beherrschen will.“ ―Valerie Solanas &#160; Liebe Freundinnen, viel habe ich diesem Zitat ja nicht hinzuzufügen: Dass der weibliche Wille zur Herrschaft, zur <a class="more-link" href="http://gucknet.de/weibliche-dominanz-2/der-fugsame-mann">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Der Mann ist fügsam und einfach zu lenken, er unterwirft sich leicht der Herrschaft der Frau, die ihn beherrschen will.“ </strong><br />
<strong> ―<a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Valerie_Solanas" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Valerie_Solanas" target="_blank">Valerie Solanas</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-979"></span>Liebe Freundinnen,</p>
<p>viel habe ich diesem Zitat ja nicht hinzuzufügen:</p>
<p>Dass der weibliche Wille zur Herrschaft, zur Macht, manchmal arg schwach ausgeprägt ist.</p>
<p>Dass manche Schwester vielleicht beherrschen will, aber nicht weiß, wie unterwerfen. Dass es für Männer mit dem Wunsch nach Unterwerfung kontraproduktiv wäre, sich einer nicht-herrschaftsfähigen Frau unterwerfen zu wollen. Dass Solanas ihrer Zeit voraus war, unser Umdenken befördert hatte und nicht anständig von ihren Thesen leben konnte. Dass sie provoziert hatte.</p>
<p>Ob ich heute mit einer</p>
<h2>Anleitung, den Mann gefügig zu machen</h2>
<p>auch provozieren würde?</p>
<p>Schön, wenn Ihr Euch fragt, was diese Anleitung beinhalten würde. Wie sähe sie denn bei Euch aus?</p>
<p>Fällt Euch nichts ein oder wollt Ihr Eure Tricks für Euch behalten, oder bevorzugt Ihr ein Leben als angepasstes Weibchen?</p>
<p>Oder könntet Ihr ihn langsam an das Thema heranführen: Göttinen sind nützlich, Göttinnen sind ein schönes <a title="http://www.femdomartists.com/implied-female-domination/worshipping-venus" href="http://www.femdomartists.com/implied-female-domination/worshipping-venus" target="_blank">Beipiel</a>&#8230;</p>
<p><a href="http://gucknet.de/wp-content/uploads/2014/08/Venus-Woman-Worship-Adoration.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-987" title="Venus-Woman-Worship-Adoration" src="http://gucknet.de/wp-content/uploads/2014/08/Venus-Woman-Worship-Adoration.jpg" alt="" width="450" height="532" /></a></p>
<p>Bilder sollen seine Phantasie beflügeln, und innere Bilder, die beim Vorlesen entstehen, so mein Vorschlag.</p>
<p>Aber das ist leicht für mich, den ich habe ja meinen engagierten Vorleser Roman, und der schreibt auf Aufforderung &#8211; manchmal auch aus eigenem Antrieb &#8211; zur Not auch mal selbst seine Texte.</p>
<p>Die sind manchmal subversiv, manchmal submissiv. Kürzlich hat er mir</p>
<h3>&#8220;Der gefügige Mann -<br />
Manifest meiner Unterwerfung&#8221;</h3>
<p>vorgelesen. Durchaus nett. Eigentlich ist es mehr ein Bühnenstück, ein monologischer Einakter, und die Regieanweisungen hat er vorgelesen, statt sie auszuführen, was ja bei einer Telefon-Lesung in Ordnung ist. Das Schlussbild hätte dann der oben dargestellten Venus-Verehrung entsprochen.Vielleicht sehen wir uns ja mal bei einer Aufführung &#8211; oder würdet Ihr es lieber im ganz privaten Rahmen mit dem persönlichen Darsteller Eurer Wahl anschauen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Profirute für den täglichen Gebrauch</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2014 16:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leilah</dc:creator>
				<category><![CDATA[weibliche Dominanz]]></category>
		<category><![CDATA[Rute]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen, als ich heute in einem Shop die &#8220;Profirute&#8221;, ein&#8221;belastungsfähiges Arbeitsinstrument für den täglichen Gebrauch&#8221; gesehen habe, musste ich an die esoterisch Veranlagten unter Euch denken, aber auch an die dominant-sadistischen Ladies, die ein neuartiges Disziplinierungs-Hilfsmittel gebrauchen könnten.  Die <a class="more-link" href="http://gucknet.de/weibliche-dominanz-2/die-profirute-fur-den-taglichen-gebrauch">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen,</p>
<p>als ich heute in einem Shop die &#8220;Profirute&#8221;, ein&#8221;belastungsfähiges Arbeitsinstrument für den täglichen Gebrauch&#8221; gesehen habe, musste ich an die esoterisch Veranlagten unter Euch denken, aber auch an die dominant-sadistischen Ladies, die ein neuartiges Disziplinierungs-Hilfsmittel gebrauchen könnten. <span id="more-931"></span></p>
<p>Die Rute hat &#8220;wenig Eigeninformation &#8230; und eine größtmögliche Elastizität des Rutenstabes [ist] gewährleistet &#8230; . &#8221;</p>
<blockquote><p>Wie sich in den letzten Jahren zeigte, gibt es unter den Testern und Testerinnen jedoch ca. 10 bis 15 Prozent Menschen, die mit einem sehr starken Rutenausschlag &#8220;gesegnet&#8221; sind. Das führte immer wieder dazu, dass der Rutenstab der enormen Belastung auf die Dauer nicht standhielt und während der Testungen brach.</p></blockquote>
<p>Mit schwachen Ruten ist jetzt Schluss. Agiert sensibel und mit &#8211; meinetwegen &#8211; starkem Ruten-(Aus-) Schlag.</p>
<blockquote><p>Der bewährte Kunststoff-Griff wurde belassen, das Material des Stabes besteht nun aus Glasfiber, das an der Austrittsstelle am Griff noch mit PVC verstärkt ist. Bedingt durch die geringere Elastizität (was den Stab bruchsicher macht), muss die Kugel an der Stabspitze natürlich schwerer sein als bei der Universalrute. Die einzige Lösung war, &#8230; ein Holz mit möglichst hoher spezifischer Dichte zu verwenden. Daher wird für die Kugel an der Spitze des Stabes schwarzes Ebenholz verwendet, wie es im Instrumentenbau &#8230; verwendet wird.</p></blockquote>
<p>Wenn Ihr jetzt neugierig seid, könnt Ihr <a href="http://www.lebens-energie.de/cms/front_content.php?idart=124" target="_blank">hier</a> mehr erfahren. Und sagt Bescheid, wie Ihr mit der Rute zurecht kommt, wenn Ihr sie Euch besorgt!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Emanzipiert &#8211; von der Emanzipation emanzipiert</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2014 11:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gucknet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen, so richtig fortschrittlich, kritisch, links sein: Das ist ja mit den Frauenbuchläden, Frauencafés, Frauendiskursen etwas eingeschlafen. Ich habe mich in Rosa nie wohlgefühlt, und auch nicht in violett. Rot &#8211; das war meist so ein Radieschen-Rot, und im <a class="more-link" href="http://gucknet.de/emanzipation/emanzipiert-von-der-emanzipation-emanzipiert">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen,</p>
<p>so richtig fortschrittlich, kritisch, links sein: Das ist ja mit den Frauenbuchläden, Frauencafés, Frauendiskursen etwas eingeschlafen. Ich habe mich in Rosa nie wohlgefühlt, und auch nicht in violett. Rot &#8211; das war meist so ein Radieschen-Rot, und im Anarchismus habe ich mich auch nie wohlgefühlt &#8211; da gab es kein Heimatgefühl. So viel zu meinen Jugendsünden. Heute komme ich ohne das aus. <span id="more-924"></span>Früher hatte ich mal die Deutsche Volkszeitung abonniert, die waren streng auf DKP-Linie, und ich machte mir einen heimlichen Spaß aus meinen Versuchen, deren Argumentation vorauszusehen. Das Neue Deutschland wurde häufig zitiert, argumentiert heute noch wie damals, auch häufig. Das ist mein Gefühl, keine Tatsachenbehauptung. Es ist schon unangenehm: Nur wegen so ein paar Stichworten hab&#8217; ich gleich das Gefühl: &#8220;F&#8230;. hört mit.&#8221; Weil ich jetzt doch noch eine Anarchistin zitieren muss, wegen Emanzipation:</p>
<blockquote><p>Die Emanzipation selbst war schon vor der Emanze ein Begriff der Frauenbewegung, deren Ziel Gleichberechtigung ohne politischen Umsturz lange in der Kritik. So schrieb die Anarchistin Emma Goldmann zur Jahrhundertwende: »Es ist heute für die Frau notwendig geworden, sich von der Emanzipation zu emanzipieren, will sie wirklich frei sein.«</p></blockquote>
<p>So etwas finden wir im <a title="http://www.neues-deutschland.de/artikel/934963.folge-47-emanzipation-substantiv-die.html" href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/934963.folge-47-emanzipation-substantiv-die.html" target="_blank">Neuen Deutschland</a> &#8211; soll wohl Vergangenheitsbewältigung/ Aufarbeitung &#8220;jüngere Geschichte der BRD&#8221; sein, also keine Entnazifizierung, auch keine Läuterung der politischen Elite (eh ein fragwürdiger Begriff, die Bauern haben immer nur gesagt &#8220;Fett schwimmt oben&#8221;) &#8211; aber irgendwie scheint die APO es denen angetan zu haben.</p>
<p>Emma Goldmann &#8211; seitenweise habe ich <a href="http://www.aphorismen.de/suche?f_autor=1491_Emma+Goldman&amp;seite=3" target="_blank">Zitate </a>von ihr gelesen &#8211; imponiert mir.</p>
<blockquote><p>&#8220;Lass doch den frivolen Quatsch, diese erotischen Spinnereien, befreie dich von der fixen Idee der weiblichen Dominanz&#8221;</p></blockquote>
<p>- ist mir nur gerade eingefallen, bei &#8220;Emazipation von der Emanzipation&#8221;, aber das waren meine Gedanken, und ich weiß ja nicht, was  Emma heute sagen würde. Ist aber auch nicht so wichtig. Spielen wird Frau ja noch dürfen, und ihre Umwelt beobachten, schildern, und schreiben. Oder?</p>
<p>Packen wir noch eines drauf:</p>
<blockquote><p>Die Borniertheit der heutigen Auslegung der Unabhängigkeit und Emanzipation der Frau; die Angst vor der Liebe zu einem Mann, der ihr gesellschaftlich unterlegen ist; die Furcht davor, dass ihre Liebe sie ihrer Freiheit und Unabhängigkeit beraubt; der Horror davor, daß sie durch Liebe oder Muttersein daran gehindert wird, ihren Beruf richtig auszuüben – all dies trägt dazu bei, daß die emanzipierte Frau von heute zu einer zwangsmäßigen Jungfrau wird, an der das Leben mit seinen großen Höhen und Tiefen vorübergeht, ohne ihr Innerstes zu berühren oder gar zu packen.</p></blockquote>
<p>Was ich auch noch gelesen habe: &#8220;<a title="https://medium.com/@barbaragraham/it-took-30-years-for-me-to-understand-that-id-been-sexually-abused-by-my-female-camp-counselor-eaf12634adea?source=tw-504c7870fdb6-1411003689588&amp;utm_source=TwitterAccount&amp;utm_medium=Twitter&amp;utm_campaign=TwitterAccount" href="https://medium.com/@barbaragraham/it-took-30-years-for-me-to-understand-that-id-been-sexually-abused-by-my-female-camp-counselor-eaf12634adea?source=tw-504c7870fdb6-1411003689588&amp;utm_source=TwitterAccount&amp;utm_medium=Twitter&amp;utm_campaign=TwitterAccount">Barbara Graham’s memoir about her experience of being molested by her camp counselor and its aftermath</a>&#8220;. Ein ganzes Buch zu dem Thema&#8230;</p>
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		<title>Zwischen Täfelchen und SMS &#8211; Erotische Nachrichten</title>
		<link>http://gucknet.de/ovid/zwischen-tafelchen-und-sms-erotische-nachrichten</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2014 18:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leilah</dc:creator>
				<category><![CDATA[OVID]]></category>
		<category><![CDATA[Erotische Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[Täfelchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen, im Zug saßen mir neulich zwei Mädels gegenüber, wobei die eine, ein Smartphone in der Hand, der anderen erklärte, warum sie Einen, der sie nicht verehrt, auch unmöglich findet. Sie hat all ihre Argumente schön mit seinen mails <a class="more-link" href="http://gucknet.de/ovid/zwischen-tafelchen-und-sms-erotische-nachrichten">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen,</p>
<p>im Zug saßen mir neulich zwei Mädels gegenüber, wobei die eine, ein Smartphone in der Hand, der anderen erklärte, warum sie Einen, der sie nicht verehrt, auch unmöglich findet.</p>
<p>Sie hat all ihre Argumente schön mit seinen mails untermauern können, wobei ich die Unterhaltung im Einzelnen nicht verstehen konnte, wie das so ist bei Bahnfahrten (auch beim Autofahren, an der Ampel,  sieht Frau ja mehr und mehr FahrerInnen, die schnell noch etwas tippen). <span id="more-892"></span>Für Liebe und Erotik reichen heute also Kurznachrichten, und manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte, selten bleibt es bei <em>einem</em> Bild. Archaische, genitale Bilder fluten unverschlüsselt durch den Äther.</p>
<p>Vor 2000 Jahren waren Textnachrichten auch schon üblich, nur lief das alles noch analog ab: Die wurden per Kurier versandt, und der Datenträger bestand aus einem flachen Kästchen, dessen Innenseiten mit einer Schicht Bienenwachs bestrichen war; mit einem Griffel wurde das Täfelchen beschrieben, nach dem Lesen wieder verstrichen, und neu beschrieben.</p>
<p>Es galt als überaus sehr wichtig, Diskretion zu wahren, diese Schriftspuren gut zu verwischen, und die oder der überbringende Sklavin oder Sklave  musste vertrauenswürdig sein: Die Sittengesetze der Zeit sahen drakonische Strafen bei ehelichem Seitensprung vor. In der &#8220;<strong><a href="http://gucknet.de/ovid/liebeskunst-ovid">Liebeskunst</a></strong>&#8221; riet OVID, die Inhalte zu verschlüsseln:</p>
<blockquote><p>&#8230;  Damit verschleiert wird, wer der Autor ist, soll Sie bei den Briefen, die sie ihm schreibt, sich als Mann darstellen und ihn als Frau anreden.</p>
<p>Würde nun der Brief abgefangen, wüsste niemand, wer Absender und Empfänger ist. Genauso hätte er seine Briefe zu verschlüsseln: Sie schreibt Ihm, wenn er ihr schreibt.<br />
Das ist gleichzeitig eine Vorübung für einen möglichen Rollentausch, für ein Spiel mit verschiedenen Rollen.<br />
&#8230;<br />
Wo immer wir eine Rezension der Liebeskunst gefunden haben, hat es geheißen, sie beinhalte zwei Bücher für Männer und ein drittes für Frauen. Nur &#8211; Ihr werdet es bestätigen – findet sich hier, im “Buch für die Männer” auch eine Anweisung für Frauen.</p></blockquote>
<p>Nicht nur eine Anweisung, sondern auch praktischer Rat: <a href="http://http://www.berliner-zeitung.de/archiv/die-tusculum-ausgabe-der-liebeskunst-von-ovid-als-taschenbuch-brief-auf-nackter-haut,10810590,9888162.html" target="_blank">Die Berliner Zeitung</a> schrieb anlässlich der Rezension einer OVID-Übersetzung zur Problematik des Informationsaustauschs:</p>
<blockquote><p>Wie soll die Liebende ihre Botschaft unverstümmelt an den Liebsten bringen, wenn mit den sperrigen wachsbezogenen Täfelchen des normalen Postverkehrs Probleme auftreten? Binde deiner Zofe, rät Ovid, den Brief an die Wade, oder noch besser, schreib ihn ihr auf den nackten Rücken. Der Empfänger liest dann, indem er den Leib der Botin studiert &#8230;</p></blockquote>
<p>- und die Zofe kann der Herrin sogleich die Antwort überbringen und berichten, wie der Geliebte auf die Reize ihrer Zofe reagiert. Der frivole Gedanke sollte aber nicht verhindern, dass wir erkennen, wie die Botschaft des Buchs eigentlich zu decodieren ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ergänzend:</p>
<p>Eine schöne Einführung ins Werk und Leben des OVID von<a href="https://www.youtube.com/watch?v=FQaykZo_TuU"> David Nystrom</a> (Video &#8211; Vortrag, englisch)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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