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	<title>Feine Erotik &#187; Uncategorized</title>
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	<description>Eros, Lust und Liebe</description>
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		<title>Ist Sadomasochismus salonfähig? Wissenschaftlerin forscht zu &#8220;Shades of Grey&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 22:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gucknet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Theresa Osterholzer Marketing &#38; Presse Hochschule Neu-Ulm Presseerklärung: Die Romane „Fifty Shades of Grey“ sorgten für Furore und avancierten zum Bestseller-Erfolg. Auch die Verfilmung weckt großes mediales Echo. Warum begeistert „Sadomasochismus“ die Gesellschaft? Verändert die Beschäftigung mit diesem Thema die <a class="more-link" href="http://gucknet.de/uncategorized/shades-of-grey-und-die-sado-maso-akzeptanz">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4></h4>
<h5>Theresa Osterholzer <em>Marketing &amp; Presse</em><br />
<a href="http://idwf.de/de/institution1632">Hochschule Neu-Ulm</a></h5>
<p>Presseerklärung:</p>
<p><em>Die Romane „Fifty Shades of Grey“ sorgten für Furore und avancierten zum Bestseller-Erfolg. Auch die Verfilmung weckt großes mediales Echo. Warum begeistert „Sadomasochismus“ die Gesellschaft? Verändert die Beschäftigung mit diesem Thema die Einstellung dazu? Sibylle Schulz, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hochschule Neu-Ulm (HNU), befragte Leserinnen und Leser der Romane. Sie kommt zu dem Schluss: Die meisten Leser finden die Erotik in den Romanen anregend, würden die dargestellten Sexualpraktiken aber nicht selbst ausprobieren wollen. <span id="more-1188"></span></em></p>
<p>„Bis vor kurzem erregte Literatur mit sadomasochistischer Erotik Anstoß und Sadomasochismus, also SM, galt als pervers und bizarr. Und nun fasziniert die ‚Shades of Grey‘-Trilogie mit reichlich SM ein Millionenpublikum. Diese Diskrepanz brachte mich dazu, mich mit dem Thema näher zu beschäftigen“, so Sibylle Schulz, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hochschule Neu-Ulm. Sie geht der Frage nach, ob die Romantrilogie und die darin enthaltenen sexuellen Praktiken im SM-Bereich Einfluss auf das sexuelle Verhalten der Leserschaft haben. Darüber hinaus hinterfragt sie, ob das Werk Barrieren zum Thema Sadomasochismus abbaut und ob oder inwiefern es einen vorurteilsfreieren und toleranteren Zugang zu SM schafft. Dabei gibt sie einen historischen Abriss über den ehedem als Perversion eingestuften Sadomasochismus und analysiert seine bisherige Darstellung in Kunst, Werbung, Literatur und Popkultur.<br />
Sibylle Schulz betrachtet das Thema „Sadomasochismus“ und die mediale Darstellung aus Sicht der Kommunikationswissenschaft und Sexualwissenschaft und befragte hierfür im Rahmen einer Vorstudie 18 Leserinnen und Leser der Bücher. Dabei gaben über 80 Prozent der Befragten an, die Erotik „anregend“ zu empfinden, 60 Prozent empfinden diese „heiß“, 15 von 18 Befragten ist diese Art von Erotik neu und weniger als ein Drittel würde die Sexualpraktiken der Romane ausprobieren.</p>
<p>Sibylle Schulz Beitrag „Hausse für Peitschensex und Fesselliebe: Sadomasochismus 2014 – von der Subkultur zum Mainstream?“ ist im Sammelband „Medialisierung und Sexualisierung. Vom Umgang mit Körperlichkeit und Verkörperungsprozessen im Zuge der Digitalisierung“, erschienen 2015 im Springer Fachmedien Verlag, veröffentlicht.</p>
<p>Ansprechpartnerin:<br />
Sibylle Schulz, 0731/9762-1518<br />
sibylle.schulz@hs-neu-ulm.de</p>
<hr />
<p><strong>Merkmale dieser Pressemitteilung:<br />
</strong> Journalisten<br />
Gesellschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Psychologie<br />
überregional<br />
Forschungsprojekte, Wissenschaftliche Publikationen<br />
Deutsch</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschützt: &#8220;Der Mensch kann wohl tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.“﻿  Arthur Schopenhauer</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 22:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gucknet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://gucknet.de/wp-pass.php" method="post">
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		<item>
		<title>Netz-Erotika, und besondere Umstände bei der Partnerwahl</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 10:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gucknet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Netzerotik]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Penelope]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen, Nein, ich bin es nicht, diese historische Schönheit am Rande. Die brauche ich aber, um mein heutiges Thema zu illustrieren: Die Schwierigkeiten, sich zu zeigen, schamlos und selbstbewusst. Sicher, es müssen sich nicht alle im Sonnenlicht präsentieren &#8211; <a class="more-link" href="http://gucknet.de/uncategorized/netz-erotika-und-besondere-umstande-bei-der-partnerwahl">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gucknet.de/wp-content/uploads/2014/02/286px-Nude_Photograph_at_Cliffs.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-836" title="286px-Nude_Photograph_at_Cliffs" src="http://gucknet.de/wp-content/uploads/2014/02/286px-Nude_Photograph_at_Cliffs.jpg" alt="" width="286" height="598" /></a>Liebe Freundinnen,</p>
<p>Nein, ich bin es nicht, diese historische Schönheit am Rande.</p>
<p>Die brauche ich aber, um mein heutiges Thema zu illustrieren: Die Schwierigkeiten, sich zu zeigen, schamlos und selbstbewusst.</p>
<p>Sicher, es müssen sich nicht alle im Sonnenlicht präsentieren &#8211; nachts zumal, reicht es mir auch mal romantisch, mit Kerzen.</p>
<p>Gestern hatte ich beim Surfen einen Film mit dem Titel &#8220;Penelope&#8221; gefunden; Gut, hatte ich gedacht: Mal etwas über die Frau des Helden, ein schönes Thema, denn wie die Gattin des  Odysseus auf ihren Helden gewartet hat, so lange Jahre, ist mir ein unerklärliches Rätsel, dessen Lösung ich eigentlich zu finden gehofft hatte.</p>
<p>Damit war dann aber doch nichts &#8211; was ich gefunden habe, war eine Komödie voller schwarzen Humors, und der würde Euch vielleicht ja auch erfreuen können, dachte ich &#8211; das war schon alles, was ich dazu sagen möchte. Die Kommentare unter dem Film hatte ich nicht verstanden: &#8220;Oh, what a nose, such a big nose&#8221;. Dann kam eine Korrektur: &#8220;Pig nose&#8221; hatte die Schreiberin eigentlich gemeint. Ups &#8211; das ist aber nicht politisch korrekt, dachte ich, aber in Wirklichkeit dann doch&#8230;</p>
<p>Hier der Link zu <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vhM6saBCEsw" target="_blank">YouTube</a>, und hier zum <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Penelope_%282006%29" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Penelope_%282006%29" target="_blank">Wikipedia-Eintrag</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: <a title="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Nude_Photograph_at_Cliffs.jpg" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Nude_Photograph_at_Cliffs.jpg" target="_blank">Wikipedia</a>, copyright-free</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Situative Dominanz</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Nov 2013 18:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leilah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Weibliche Dominanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Dominanz &#8211; das ist für viele ein Begriff aus dem Tierreich: Bei Hunden gibt es &#8220;noch&#8221;  klare Rangordnungen, beim Menschen verschwimmt diese. Ausnahmen sind: Die Arbeitssituationen mit ihren Hierarchien und Gehaltsunterschieden, der Sport (Judo zum Beispiel, hier hat der Unterlegene <a class="more-link" href="http://gucknet.de/uncategorized/situative-dominanz">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dominanz &#8211; das ist für viele ein Begriff aus dem Tierreich: Bei <a title="http://www.hundeschule-harmonia.de/kein-hauptling-ohne-indianer-oder-dominanz-fangt-unten-an/" href="http://www.hundeschule-harmonia.de/kein-hauptling-ohne-indianer-oder-dominanz-fangt-unten-an/" target="_blank">Hunden </a>gibt es &#8220;noch&#8221;  klare Rangordnungen, beim Menschen verschwimmt diese. Ausnahmen sind: Die Arbeitssituationen mit ihren Hierarchien und Gehaltsunterschieden, der Sport (Judo zum Beispiel, hier hat der Unterlegene verloren), und sogar manche Autohersteller werben mit der Dominanz, die ihre Kraftprotze auf der Strasse entwickeln. <span id="more-647"></span>Bei der Dominanz zwischen Mann und Frau gilt: Das Patriarchat löst sich auf, ist ein alter, ausgefranster Lappen, der aber noch gebraucht wird, um die Blöße darunter zu verbergen  (Gar zu jämmerlich sähen die damit Bekleideten ohne ihren patriarchalen Kilt aus).</p>
<p>Frauen</p>
<blockquote><p>&#8230; suchen &#8230; einen ebenbürtigen Partner &#8211; und zwar auf allen Ebenen. &#8230;  Denn wer weinen kann, muss das Lachen nicht verlernen, wer seiner Frau die Welt zu Füßen legt, darf dies auch gern umgekehrt einfordern. Aber wer sich ständig nur devot verhält, seiner Herzdame ergeben jeden Wunsch von den Augen abliest, nimmt der Liebe ihr Feuer und der oben angesprochene Tanz der Geschlechter wird zu einem Drama ohne Dramaturgie. Niemand möchte sich eines anderen immer sicher sein. Ein paar Geheimnisse, Kontra und ein wenig Egoismus, dazu das Gefühl, dass der andere auch auf sich selbst aufpassen kann &#8211; das sind die kleinen Komponenten, die Liebe und Leidenschaft so attraktiv machen.</p>
<p>Frauen wollen keine Sklaven, ein bisschen Streit und Reibung sind der Pfeffer für jede Beziehung.</p></blockquote>
<p>So schreibt Lea-Patricia Kurz in einem Beitrag für eine Partnervermittlung, der erst auf den zweiten Blick erkennen lässt, dass er kein redaktioneller Beitrag der  <a href="http://www.zeit.de/angebote/partnersuche/magazin/magazin_tanz_der_geschlechter" rel="nofollow" target="_blank">ZEIT</a> ist&#8230;</p>
<p>Lea vermittelt den Eindruck, dass sie weiß, wovon sie schreibt, und sie schreibt weiter:</p>
<blockquote><p>Nur muss das Spiel aus Macht, Überlegenheit und Unterwerfung genau das bleiben: Ein Spiel.</p></blockquote>
<p>Allerdings glaube ich nicht, dass Lea-Patricia die Sitaution, für den &#8220;ungewollten Sklaven&#8221; verantwortlich zu sein, auch aus eigener Anschauung kennt &#8211; dass der Kleine auch auf sich aufpassen kann (oder muss), zeigt, wie sehr sie es ablehnt, Verantwortung zu übernehmen. Mit dieser Haltung kann Frau auch nicht verantwortlich spielen&#8230;</p>
<p>Und was sich zwischen devoter Frau und dominantem Mann abspielt, bleibt hier unerwähnt.</p>
<p>Ich persönlich mag keine Vollzeitsklaven, ich will nicht in jeder Situation dominieren, aber manchmal, wenn es mir und dem Partner passt. <strong>Situative Dominanz eben</strong>.</p>
<p>Im Alltag ist unsere Beziehung mehr oder weniger gleichberechtigt, allerdings gelten klare Regeln. Ich bin gleichberechtigter.</p>
<p>Wenn er sich <em>ständig</em> devot verhält, werden sich bei einer &#8220;normalen&#8221; Frau Schuldgefühle entwickeln, während eine dominante Frau sein Gebaren ganz normal finden kann.</p>
<p>Die <em>Verachtung</em> des Sklaven erscheint mir sadistisch geprägt: &#8220;Ich mag keine Masochisten&#8221; passt zur Sadistin.<br />
Wenn der Masochist um Schläge bettelt, sagt sie &#8220;Nein&#8221;.</p>
<p>Die &#8220;normale Frau&#8221; wird ihre Schuldgefühle abwehren, etwa, indem sie behauptet, was er &#8220;bringt&#8221;, reiche nicht: Sie mutiert zur Hyper-Sadistin &#8211; nicht gerade genau so, wie der Devote sich gewünscht hat &#8211; allerdings kann sie so nur einen &#8220;moralischen Sadismus&#8221; entwickeln, der mit der von ihm gewünschten erotischen Dominanz nur noch entfernt verwandt ist.</p>
<p>Der devoten Frau wird ein masochistischer Partner peinlich sein, und sie wird ihn vielleicht zu diversen Sadismen provozieren?</p>
<p><a href="http://gucknet.de/wp-content/uploads/2013/11/Kopie-von-dominanz.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-654" title="Kopie von dominanz" src="http://gucknet.de/wp-content/uploads/2013/11/Kopie-von-dominanz.jpg" alt="" width="570" height="855" /></a></p>
<p><a title="http://www.flickr.com/photos/laenulfean/4937494677/sizes/o/in/photostream/" href="http://www.flickr.com/photos/laenulfean/4937494677/sizes/o/in/photostream/" target="_blank">Foto </a><a title="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.en" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.en" target="_blank">cc</a> Flickr.com von <a title="http://www.flickr.com/photos/laenulfean/with/4935305276/" href="http://www.flickr.com/photos/laenulfean/with/4935305276/" target="_blank">laenulfean </a></p>
<p>Das Bild der dominanten Frau ist von männlichen Vorstellungen geprägt: Ein Schema von Lack und Peitsche, ein Model, das eher fragend als bestimmt ausschaut.</p>
<p>Eine <a title="http://gucknet.de/leilah/die-von-der-frau-gefuhrte-beziehung-flv-oder-female-led-relationship" href="http://gucknet.de/leilah/die-von-der-frau-gefuhrte-beziehung-flv-oder-female-led-relationship" target="_blank">Frau, die die Führung übernimmt</a>, stelle ich mir anders vor.</p>
<p>Das Spiel um Devotion und Dominanz wird häufig nur phantasiert, und als Ernst des Lebens missverstanden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Situative Dominanz</h3>
<p>Situative, gelegentliche Dominanz bedeutet, ihm &#8220;bei Gelegenheit&#8221; die Chance zu eröffnen, sich zu unterwerfen. Ganz ohne Druck oder Zwang; eine Frage wie &#8220;Was hältst Du davon, jetzt mein dienstbarer Geist zu sein?&#8221; hat nichts drängendes, macht aber Weiteres möglich.</p>
<p>Allerdings würde ich diese Frage erst stellen, nachdem er sich unterworfen hat. Diese Anstrengung sollte Frau ihm nicht ersparen.</p>
<p>Ständige Dominanz fände ich öde. Es kommt auf die Situation an, und auf meine Laune.</p>
<p>Manchmal ist es eine Gratwanderung zwischen Dominanz und Neutralität. Ich habe auch weniger das Bedürfnis, zu dominieren, eher brauche ich es, verehrt oder bewundert zu werden. Das setzt einen gewissen Abstand voraus &#8211; also halte ich ihn auf Abstand. Wobei &#8220;er&#8221; natürlich nicht mein Macker ist. Ich rede hier von meinem ehemaligen Vorleser &#8211; aber das ist ein vergangenes Kapitel. Ich habe nicht mehr viel mit ihm zu tun und schaue mir lediglich an, was er tut, in welche Situationen er sich begibt.</p>
<p>Roman hat dadurch, dass er von seinen Fortschritten berichten darf, offenbar das gute Gefühl, dass ich mich um ihn kümmere. Dabei ist er mir eher egal. Wenn er mir unbedingt seine Geschichten erzählen will, darf er das.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sexuelle Trance</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Nov 2013 21:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gucknet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[A sexual trance may be a goal worth pursuing but maximum sexual satisfaction cannot be achieved without role enactment and partner engagement. http://www.psychologytoday.com/blog/the-superhuman-mind/201311/the-other-dimension-sex?tr=MostViewed]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>A sexual trance may be a goal worth pursuing but maximum sexual satisfaction cannot be achieved without role enactment and partner engagement.</p></blockquote>
<p><a title="http://www.psychologytoday.com/blog/the-superhuman-mind/201311/the-other-dimension-sex?tr=MostViewed" href="http://www.psychologytoday.com/blog/the-superhuman-mind/201311/the-other-dimension-sex?tr=MostViewed" target="_blank">http://www.psychologytoday.com/blog/the-superhuman-mind/201311/the-other-dimension-sex?tr=MostViewed</a></p>
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		<title>Woody Allan: Die Ehe</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Aug 2013 06:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gucknet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden, die man allein niemals gehabt hätte.&#8221; Dieses Fundstück erläuter DRadio (cc) so: Woody Allen weiß wahrscheinlich, wovon er spricht: Der Regisseur ist derzeit in dritter Ehe mit <a class="more-link" href="http://gucknet.de/uncategorized/woody-allan-die-ehe">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden, die man allein niemals gehabt hätte.&#8221;</strong></p>
<blockquote><p>Dieses Fundstück erläuter <a href="http://www.dradiowissen.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=253891" target="_blank">DRadio </a>(cc) so: <span id="more-559"></span>Woody Allen weiß wahrscheinlich, wovon er spricht: Der Regisseur ist derzeit in dritter Ehe mit der Adoptivtochter seiner ehemaligen Lebensgefährtin Mia Farrow verheiratet. Trotz des Skandals, den die Beziehung bei ihrem Bekanntwerden auslöste, scheint sie stabil, das Paar ist seit rund 20 Jahren zusammen und seit gut 15 Jahren verheiratet. Ob das US-amerikanische Multitalent jedoch als erster auf die eben genannte Weisheit kam, ist nicht gesichert. Tatsächlich wird das Zitat im englischen Sprachraum mit deckungsgleicher Formulierung dem Schauspieler Eddie Cantor zugeschrieben, der von 1892-1964 lebte. Einige Ansichten zur Ehe sind also offenbar zeitlos.</p></blockquote>
<p>Ich weiß ja nicht, ob Ihr dazu einen Kommentar habt&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Beziehungsberatung &#8211; Eheberatung: Nicht bei mir, aber&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jul 2013 07:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leilah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Frage &#8211; Fragen, auf die wir nicht gleich eine Antwort finden. Zum Beispiel: Unsere Ehe war eintönig und festgefahren. Keine gemeinsamen Interessen, keine Themen mehr. Ich fühlte mich nicht geliebt. Im Urlaub lernte ich meinen Freund kennen und <a class="more-link" href="http://gucknet.de/uncategorized/beziehungsberatung-eheberatung-nicht-bei-mir-aber">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Frage &#8211; Fragen, auf die wir nicht gleich eine Antwort finden. Zum Beispiel:</p>
<blockquote><p><em>Unsere Ehe war eintönig und festgefahren. Keine gemeinsamen Interessen, keine Themen mehr. Ich fühlte mich nicht geliebt. Im Urlaub lernte ich meinen Freund kennen und bin zu Hause ausgezogen. Leider macht mein Freund keine Anstalten, sich von seiner Frau zu trennen, obwohl da gar nichts mehr läuft. Ich möchte nicht ewig die Zweitfrau oder gar allein bleiben und wollte ihm schon ein Ultimatum stellen. Manchmal denke ich, ob ich nicht vielleicht doch noch meinen Mann liebe?<br />
Doris, 51</em></p></blockquote>
<p><span id="more-538"></span>Also, mir fällt da zunächst nur &#8220;Ambilanz&#8221; ein. Daraus kann ich aber keinen Rat stricken, den Doris aber zu erwarten scheint. Na ja, solche Anfragen bekomme ich auch nicht &#8211; dafür muss Frau sich als Beziehungs- und Lebensexpertin positioniert haben. Bei</p>
<p><a href="http://www.jutta-resch-treuwerth.de/so-sehe-ich-das.html">http://www.jutta-resch-treuwerth.de/so-sehe-ich-das.html</a></p>
<p>ist das eher der Fall. Aber auch von Jutta erfährt Doris nicht, was sie machen soll. Eine Tragödie?</p>
<blockquote><p>&#8220;Die reanimierten Gefühle für Ihren Mann sind nur ein Produkt nicht aufgegangener Träume. Das ist zu wenig, die Ehe umzukrempeln. Mit dem Spatz in der Hand wird das nicht gelingen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Mittlerweile wird das Gefühl, nicht geliebt zu sein, sich nicht gebessert haben. Sicher, das ist eine Crux. Solche Gefühle führen in Resignation, Verzweiflung und können Anlass für Blödsinn sein. Erwachsene sollten solche Gefühle nicht aus der Kindheit mit herüberschleifen. Es kann eigentlich nur so sein, dass dieses Gefühl, nicht genügend geliebt zu werden, aus der Vergagnenheit stammt. Die Ansprüche wachsen, statt sich auf einem moderaten Niveau einzupendeln. Das vergällt uch kleine Freuden. Übrig bleibt ein Scherbenhaufen.</p>
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		<title>Sex-Sucht: Nur eine Einbildung?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jul 2013 05:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leilah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Sex-Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen, jetzt wird es ernst &#8211; oder komisch, je nach Sichtweise: Gehirnforschung stellt die Existenz von Sex-Sucht in Frage&#8221;. Die Untersuchung von Klienten, die selbst angaben, den Konsum von Bildern erotischen (?) Inhalts nicht kontrollieren zu können, ergab nämlich: <a class="more-link" href="http://gucknet.de/uncategorized/sex-sucht-nur-eine-einbildung">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen,</p>
<p>jetzt wird es ernst &#8211; oder komisch, je nach Sichtweise: Gehirnforschung stellt die Existenz von Sex-Sucht in Frage&#8221;.</p>
<p><a href="http://gucknet.de/wp-content/uploads/2013/07/forscherin.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-535" title="forscherin" src="http://gucknet.de/wp-content/uploads/2013/07/forscherin.jpg" alt="" width="230" height="153" /></a>Die Untersuchung von Klienten, die selbst angaben, den Konsum von Bildern erotischen (?) Inhalts nicht kontrollieren zu können, ergab nämlich: Nichts.</p>
<p>Jedenfalls nicht beim EEG. Und dass, obwohl doch eigentlich 1/3 Sekunde nach der Präsentation des Fotos mit dem Suchtobjekt ein Ausschlag erfolgen müsste, so wie das bei Kokainsüchtigen, denen man Kokain-Fotos zeigt, auch der Fall ist. Nun meinen die Forscher, es sei vielleicht doch eine Frage der Libido.<span id="more-534"></span></p>
<p>Die aber ist zunächst einmal nicht messbar, glaube ich.</p>
<p>Bei mir ist es, was die Bilder betrifft, so, dass sie nicht, oder selten, sofort wirken.</p>
<p>Manche regen die Phantasie &#8211; sozusagen &#8211; nachhaltig an.</p>
<p>Vielleicht sind auch die süchtig, die die Bilder suchen &#8211; so im Sinne des Jagd- und Sammeltriebs. Außerdem: Wie will Frau sich in so einer kontrollierten Situation mit irgend etwas identifizieren? Mit der Versuchsleiterin etwa? Die wird jedenfalls immun gewesen sein. Oder hatte ihren Fokus nicht auf der Suggestivkraft der Bilder.</p>
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		<title>Antwort auf die Frage: &#8220;Was will ich mit einem Geliebten?&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jul 2013 20:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gucknet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Liebe Freundin, sprechen wir mal von der Situation der Geliebten im „klassischen Sinn“.  Die hat ein Verhältnis mit ihrem Liebhaber, und ein Verhältnis mit ihrem Macker. Der Macker hat ein indirektes Verhältnis mit dem Liebhaber, und umgekehrt, nur dass <a class="more-link" href="http://gucknet.de/uncategorized/antwort-auf-die-frage-was-will-ich-mit-einem-geliebten">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">Liebe Freundin,</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">sprechen wir mal von der Situation der Geliebten im „klassischen Sinn“.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Die hat ein Verhältnis mit ihrem Liebhaber, und ein Verhältnis mit ihrem Macker. <span id="more-531"></span></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">Der Macker hat ein indirektes Verhältnis mit dem Liebhaber, und umgekehrt, nur dass der Macker von dem Liebhaber nichts wissen sollte. Es gibt ja auch diese „toleranten“ Typen, die „offene Ehe“, nur: Das macht die Sache eigentlich reizlos. Der Macker, der die Frau „freigibt“, wertet sie ja gewissermaßen ab, begehrt sie nicht so, wie wir Frauen uns das doch wünschen – zwar wollen wir unsere Freiheit, aber ein Macker, der seine Frau nicht begehrt und nicht exklusiv besitzen will, ist ein Dackel. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">Nicht, dass Du jetzt denkst, ich will hier von Dreiecksbeziehungen, oder, noch blöder, ödipalen Beziehungen sprechen: Ich mache keine Therapie und finde dieses Psycholo-Gelaber auch absolut unerträglich. Der „ödipale Aspekt“ an der Nebenbeziehung wäre ja wohl, der eigenen Mutter – oder der Schwiegermutter – zu beweisen, dass ich besser bin als sie; da muss ich doch mal husten. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">Ich bin auf das Thema ganz zufällig gestoßen, beim Staubwischen: Dabei hab ich ein paar Bücher in die Hand genommen, und so einen alten Schinken mit Leineneinband einfach mal irgendwo aufgeschlagen, und auf dieser Zufallsseite hab’ ich einen ganz netten Satz gefunden: </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;"> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">Also, dem Liebhaber gegenüber gilt: <strong>„Was erreichbar ist, ist nicht willkommen, was unerreichbar ist, entflammt heftiger“.</strong> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;"> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">Schön, hab’ ich gedacht, dann nehm’ ich das mal als Anlass für eine kleine Schreibübung – Gucknet braucht eh Futter: </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">Für die Frau heißt das (also der Satz, der oben fett gedruckt ist, sinngemäß wohl das altbekannte „Was verboten ist, macht uns gerade scharf“: Sie muss beim Liebhaber für das richtige Verhältnis von Furcht und Hoffnung sorgen, ihn immer mal wieder zurückweisen, ihm zeigen, dass er ihr gar nicht so viel bedeutet, allerdings darf sie es dabei nicht übertreiben: Am besten, er hat das Gefühl, sie überhaupt nicht durchschauen zu können: Das kann Frau mit taktischen Enttäuschungen erreichen, wie zufällig eingesetzt, mit kleinen Verletzungen und Kränkungen, die, wenn er sie „annimmt“, seine Bindung sehr schön stabilisieren können. Ein Rendezvous<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>wegen erfundenem Kopfweh abzusagen, ist hier der Klassiker, zu sagen, Frau sei für ein Treffen noch nicht bereit, oder sie traue sich (noch) nicht, ebenfalls. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">Frau kann den Bewerber auch sehr schön auf die Folter spannen, wenn sie ihm ein anderes Verhältnis, das sie eingegangen war (es kann sich auch gerne um eine frei erfundene Begebenheit handeln), „beichtet“, muss dann wieder die Kurve kriegen und sich zugänglicher geben – da reichen je nach persönlichem Geschmack schon ein paar süße Worte, Küsse oder Umarmungen. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">Vielleicht klingt es paradox, wenn ich als Sexpertin Dir empfehle, keinen genitalen Sex mit dem Liebhaber zu haben: Für eine längerfristige Bindung ist es aber besser, wenn er diese Schwelle nicht überschreitet. Nach dieser sogenannten sexuellen Revolution klingt es vielleicht merkwürdig, ist aber eigentlich erst recht revolutionär, auf diese gar nicht so üble Option hinzuweisen: Dauerhafte Liebe und tiefe, gereifte Gefühle. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">Versteh’ mich nicht falsch, liebe Freundin: Ich will Dir gar nicht den Spaß an einem spontanen Fick nehmen, aber denk’ mal über diesen Satz nach: </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;"> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left: 35.4pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 16.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">„Liebe, gesättigt und allzu bereit, wandelt sich uns</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left: 35.4pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 16.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">In Überdruß und schadet wie eine süße Speise dem Magen.“</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;"> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 16.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;">Liebe ohne Begehren ist wie eine Suppe ohne Salz, deshalb steht die Frau ihrem Prinzen oder Gott auch nicht bedingungslos zur Verfügung. Du brauchst nur mal an das Märchen von Rapunzel zu denken; das kannst Du, wenn Du willst, noch mit der Sage von Danae vergleichen: Eine gewisse Zurückhaltung steigert Deinen Wert doch ganz beträchtlich, und Du wirst ja kaum wollen, dass er Dich als so verfügbar wie das Wasser aus dem Wasserhahn betrachtet: Was leicht verfügbar ist, bereitet keinen Genuss.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Der besteht doch schon eher darin, den Liebenden – um ihn mal nicht so furchtbar konventionell als „Liebhaber“ zu bezeichnen – spielerisch zu &#8230; (zensiert) </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin-left: 35.4pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 16.0pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal">
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		<title>Bratwurst, sexistisch</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jun 2013 12:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gucknet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Einwegrasierer mal in rosa als &#8220;Ladies Shaver&#8221; und mal in blau als &#8220;Herren-Modell&#8221; weggehen, haben wir Frauen sicherlich den größten Teil am Umsatz mit den rosa Rasierern zu verantworten. Sexistisch wird es bei der  Bratwurst: &#8220;&#8230; was genau an <a class="more-link" href="http://gucknet.de/uncategorized/bratwurst-sexistisch">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Einwegrasierer mal in rosa als &#8220;Ladies Shaver&#8221; und mal in blau als &#8220;Herren-Modell&#8221; weggehen, haben wir Frauen sicherlich den größten Teil am Umsatz mit den rosa Rasierern zu verantworten.</p>
<p>Sexistisch wird es bei der  Bratwurst: <span id="more-502"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230; was genau an der derzeitigen grassierenden Mode, die ganze Welt in “weibliche” und “männliche” Bestandteile zu sortieren, so problematisch ist, &#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>könnt Ihr gerne bei <a title="http://antjeschrupp.com/2013/06/26/frauenbratwurst-mannerbratwurst-omg-edeka/" href="http://antjeschrupp.com/2013/06/26/frauenbratwurst-mannerbratwurst-omg-edeka/" target="_blank">Antje </a>nachlesen.</p>
<p><a href="http://gucknet.de/wp-content/uploads/2013/06/bratwurst.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-503" title="bratwurst" src="http://gucknet.de/wp-content/uploads/2013/06/bratwurst.jpg" alt="" width="468" height="296" /></a></p>
<p>Alles kein Grund, sich aufzuregen &#8211; aber die Bildchen auf der Packung sind je besonders ein Grund, das SB-Produkt im Laden zu lassen.</p>
<p>Oder brauchen die Kunden solche Labels, um sich ihrer Geschlechtsidendität zu versichern?</p>
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